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1. Platz (2. Rang) Wettbewerb städtebauliche Arrondierung am Valentinskamp, Hamburg

Die Freiräume werden als ruhiger homogener Raum inszeniert, der die Integration der unterschiedlichen Baustile vereint u. zusammenführt. Große Platten gliedern den Raum u. vermitteln Wertigkeit des halböffentlichen sowie des öffentlichen Geländes. Durch schimmerndes Licht wird der Besucher zu einem Spaziergang animiert: vom Gänsemarkt durch den Patiohof des Neubaus zum Wasserspiel auf dem neuen Dragonerstall-Platz. Ein Belag aus leuchtendem rotem Glasgranulat bildet einen „Roten Teppich“ für den Eingang zur Musikhalle. Der Erschließung des Unilever-Hauses u. des Neubaus wird durch einen matt leuchtenden Belag Gewicht gegeben, so dass eine repräsentative Adresse entsteht.

Im Süd-Osten des Hochhauses entsteht ein hochwertiger Freiraum, der die bisherigen Barrieren durchbricht u. durch Treppenanlagen u. niedrigen Grün-strukturen eine offene, großzügige Atmosphäre schafft. Die Ansicht des Geländes von der Ecke Caffamacherreihe / Dammtorwall wird geprägt von einem leicht ansteigenden Gelände, bizarren Kiefern u. Lichtsäulen.

Landschaftsarchitekt: brandenfels landscape + environment, Münster
Architekten: Albert Speer & Partner, F/M
Renderings: emptyform, Darmstadt